Diese ersten 3 Bezahlmöglichkeiten kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen. Mit Ladekarte, App und Kreditkarte bin ich bisher überall ans Ziel gekommen. Am häufigsten nutze ich allerdings nur die Ladekarte.

Die Ladekarte (RFID) 
Preis-Tipp


Sie halten eine physische Plastikkarte eines Anbieters vor das RFID-Sensor der Säule, um sie freizuschalten. Oftmals bietet eine kostenlose Ladekarte die günstigsten Tarife. Zudem funktioniert die Karte auch im tiefsten Funkloch oder in der Tiefgarage absolut verlässlich. Über die Homepage oder der App  des Anbieters kann diese bestellt werden.

Die Smartphone-App 
Digitaler Weg


Sie öffnen die App Ihres Ladeanbieters auf dem Mobiltelefon und schalten die Säule über das Scannen eines QR-Codes digital frei. Sie behalten Ihren günstigen Tarif und sehen auf dem Handy sofort den Live-Ladestand, während Sie im Café sitzen. Stabile Internetverbindung nötig.

Das Kreditkarten Terminal 
Komfort-Tipp


Maximale Freiheit ohne Anmeldung. ist komfortable, allerdings am teuersten. Hier wird der Standardpreis des Betreibers ohne Rabatte fällig. Fast alle modernen Schnelllader verfügen heute über ein Kartenlesegerät. Die Nutzung sieht eine Vorautorisierung des Kontos von 50 -80 CHF vor.

Öffnen einer Webseite per QR Code Scan
Spontane Notlösung


Sie scannen den QR-Code an der Säule mit der normalen Fotokamera Ihres Smartphones und werden auf eine Website des Betreibers weitergeleitet. Dort tippen Sie Ihre Kreditkartendaten manuell ein. Das ist der Retter in der Not, bedeutet aber den teuren Standardtarif.

Achtung vor Fake-Stickern 
🛑Quishing-Schutz


Scannen Sie niemals einen QR-Code, der nur als loser Aufkleber über die Säule geklebt wurde.

Betrüger nutzen gefälschte Sticker für Phishing-Angriffe, um Kreditkartendaten abzugreifen.

Nutzen Sie im Zweifel immer die offizielle App oder Ihre physische Ladekarte, um absolut sicherzugehen oder verwenden Sie QR-Codes, die auf dem Bildschirm des Geräts angezeigt werden, anstatt auf einem Aufkleber.

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